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Rezept mit Bild, Mandarinenmuffins Kuchen ohne Backen

Schnell gemacht, Backen ohne Ofen, kalorienarm (da fettarm und zuckerarm) und auch noch lecker. Fruchtige Muffins, ganz einfach und ohne Gefahr anzubrennen. Nur bei der Menge bin ich mir nicht ganz sicher - mindestens 12, vielleicht aber auch ein oder zwei mehr.

Zutaten:

200 g Löffelbiskuits
150 g Halbfettbutter
1 Glas Natreen Orangen-Mandarinen (ca. 350 g)
400 g Frischkäse, Dreiviertelfettstufe, 30% Fett i.Tr.
500 g Speisequark, Magerstufe, bis 0,2% Fett
1 TL Süßstoff, flüssig, (einige Tropfen)
4 kleine Portion weiße Gelatine Blatt/Blätter, (5 Blätter)

Anleitung: Löffelbiskuits in einen Gefrierbeutel geben und mithilfe einer Küchenrolle gründlich zerkleinern. Löffelbiskuits und Butter miteinander verkneten. Mit einem Esslöffel Teig abteilen und Kugeln formen, die auf dem Boden der Muffin-Form dann wieder platt gedrückt werden. Ergibt 12-16 Muffins, je nach Größe und Verbundbackform.

Frischkäse und Quark verrühren, mit Süßstoff abschmecken und die Mandarinen unterheben bzw. einrühren, die dann sofort zerfallen und sich anmutig in der “Creme” verteilen. Die Gelatine nach Packungsanweisung einweichen, auflösen und zuerst 2 Esslöffel Fruchtcreme unter die Gelatine ziehen, dann unter die restliche Creme ziehen.

Dekorieren, drei bis vier Stunden kalt stellen.

*

Zum Dekorieren würde ich gerne Marzipan-Rohmasse orange färben und dann hauchdünn ausrollen und auf jeden Muffin zwei, drei kleine Sterne setzen. (wir haben auch noch Halloween Muffinförmchen, ähem. Die habe ich aber nicht bestellt, die wurden mir geschenkt). Alternativ eine feine Keksrolle hochkant hineinstellen, bevor die Masse erstarrt.

OK. Die Deko-Vorschläge sind nicht »light«, zugegeben.

Update: Weingummi, das wie Mandarinenscheibchen aussieht (“nimm2”), jeweils drei Stück als Muffinhut. Das ist fettarm, dann sind sie wieder leicht :-)

Melody am Freitag, 31. Oktober 2008 | In: Backen Kuchen Nachspeisen Party
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köstlicher Eintopf, schnell gemacht

Zutaten:

für 10 Portionen (großen Topf besorgen oder Zutaten halbieren!)

1,5 kg Kartoffeln, gekocht und gewürfelt
2 kg Möhren, roh in Scheibchen
1 kg Porree, roh in Scheibchen
2-3 Kohlrabi, fein gewürfelt
400g Geflügelfleischwurst gewürfelt, zum Beispiel von Herta (PLUS)
125g Schinkenwürfelchen
2 L Gemüsebrühe, fertig (frisch oder Pulver)
2 EL Olivenöl
Kräuter, Pfeffer, frisch gemahlenes Salz

Im Olivenöl die Schinkenwürfelchen und Fleischwurstwürfel anbraten, den Porree darauf schichten, darauf den Kohlrabi, darauf die Möhren. Gemüsebrühe aufgiessen, die Kartoffeln mit in den Topf geben, alles einmal auf höchster Temperatur aufkochen und dann eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Erkalten lassen, einige Stunden später nochmals erwärmen, pfeffern, salzen und die Kräuter dazugeben.

Wie fast jeder Eintopf schmeckt dieses Herbstgericht am besten, wenn es mindestens zwei Male wieder erwärmt wurde.

Melody am Dienstag, 28. Oktober 2008 | In: Eintopf Hauptspeisen
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Eine Kürbis-Rahmsuppe schmeckt wunderbar, die klassischen Rezepte enthalten aber auch gleich mal einen Viertelliter Rahm oder Schlagsahne. Dabei schmeckt Kürbissuppe auch cremig und genau so fein, wenn man mit den Gewürzen ein bisschen trickst und Vollmilch nimmt.

Wir haben einen Hokkaido-Kürbis genommen und zunächst mal halbiert und mit dem Gesichtshälften nach oben für eine halbe Stunde bei 175 Grad in den Ofen gestellt. Das riecht nicht nur wunderbar, sondern sorgt auch dafür, dass ein Aushöhlen, Putzen und Schneiden anschließend ganz einfach ist.

Man muss nur ein bischen aufpassen, sich an dem heißen Fleisch nicht die Fingerspitzen zu verglühen, andererseits ist es auch völlig egal, ob man den Kürbis einfach einen halben Tag vorher angart.

Leichte Kürbis-Cremesuppe mit Hokkaido:
4 Vorspeise-Portionen oder zwei Hauptmahlzeiten (zB dann mit geröstetem Vollkornbrot)

ca. 1kg Kürbisfleisch in Würfelchen
2 fein gehackte Zwiebeln
2 EL Olivenöl
1 Liter Gemüsebrühe, fertig zubereitet
Salz, Pfeffer nach Belieben und wer mag: reichlich Ingwer (gerieben)
1 Messerspitze Muskat, frisch gerieben
3 TL Zucker
250ml Vollmilch

Das Olivenöl erhitzen und die Zwiebelwürfelchen darin glasieren. Den Zucker hinzufügen und schmelzen lassen, dann den ganzen Kürbis mit in den Topf geben und eine Viertelstunde bei mittlerer Hitze dünsten.

Wenn man Kürbisstücke in der Suppe möchte, nimmt man nun ein bis zwei Tassen Kürbiswürfel heraus. Soll es eine reine Cremesuppe werden, nun erst die Milch unterrühren, dann die Brühe zugiessen und den Ingwer darüber streuen. Noch 10-15 Minuten auf kleiner Flamme köcheln lassen, dann alles pürieren und abschmecken.

Noch ein Tipp: Die Sahne kann man auch durch Kondensmilch ersetzen, wenn man Vollmilch nicht fettig genug findet. Aber nötig ist das nicht.

Melody am Mittwoch, 24. September 2008 | In: Suppen
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Das traditionelle Tiramisu ist zwar köstlich, doch die Mascarpone-Creme ungefähr eine Million Kalorien schwer. Fast ebenso lecker, aber um mindestens 950.000 Kalorien leichter :-) ist der klassische Nachtisch, wenn man ihn mit Pudding und ohne Ei und auf Wunsch auch ohne Alkohol herstellt.

Tiramisu ohne Ei, kalorienarm, fettarm

2 Lagen Löffelbisquit (meistens sind das dann 12)
500ml Pudding - hier war es weißer Schokoladenpudding, ein Fertigprodukt - aber köstlich
500 ml Espresso zum Eintunken der Bisquits
30 ml Amaretto oder 50ml alkoholfreier Sirup, zum Beispiel Amarettosirup oder Karamel (kommt in den Pudding)

Kakao zum Bestäuben

Die Löffelbisquits in den Espresso tunken und die Hälfte in eine Schüssel schichten, mit der Hälfte des fertig zubereitetem Puddings übergießen, die restlichen Bisquits einweichen und noch eine Schicht legen, den Rest Pudding als oberste Schicht darauf verstreichen.

Über Nacht ziehen lassen.

*

Noch mehr Tiramisu-Rezepte.

Melody am Samstag, 23. August 2008 | In: Nachspeisen Süßspeisen
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Hirsotto kann man mit Kochschinkenstreifen verfeinern, muss man aber nicht. Ohne ist es vegetarisch, glutenfrei und für die Ernährung im Rahmen einer Candida-Diät geeignet.

Zutaten:

2 fein gehackte Zwiebeln
600 Gemüse, klein gewürfelt (Möhren, Porree, Paprika etc. oder einfach gutes Suppengemüse)
500ml Gemüsebrühe ohne Zusätze (ohne Zucker)
175 g Hirse
1/2 Becher Schmand, Rahm, Saure Sahne oder Creme Fraiche
1 EL Butter

frische Kräuter, Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Zwiebeln und Gemüse in der Butter auf höchster Stufe ganz kurz bissfest garen, dann mit der Brühe aufgiessen und die Hirse dazugeben, die Herdplatte auf niedrige Temperatur stellen und das Gericht eine Viertelstunde ausquellen lassen. Den halben Becher Schmand durchrühren.

*

Das Grundrezept für eine einfache Hirsezubereitung, auch als Quellbrei für morgens: Wie bei Reis eine Tasse Hirse auf zwei Tassen Wasser zum Kochen bringen, fünf Minuten köcheln, dann den Herd ausschalten und zehn Minuten nachquellen lassen.

Der Hirsebrei ist wunderbar für pikante oder süße Aufläufe geeignet, macht bei Diäten schön satt und Brot backen kann man mit Hirse angeblich auch, aber das hab ich noch nicht probiert bisher.

Melody am Samstag, 23. August 2008 | In: Eintopf Hauptspeisen
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