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Ab und zu eine neue Idee fürs Frühstück kann nicht schaden, zu schnell schleicht sich im Alltag Routine ein und man isst wochen- oder monatelang immer das gleiche Programm. Sicher stört viele das nicht einmal, mich aber schon irgendwie und deswegen werde ich jetzt hier nach und nach ein paar Varianten notieren.

Frühstück heute:

200g gekochter Vollkornreis
2 Äpfel, fein gerieben

Ergibt eine große Schüssel sehr leckeren Apfelreis, der mit frisch geriebenen Äpfel viel besser schmeckt als mit klein geschnittenen. Bei uns wird jetzt immer eine Tasse Vollkornreis zusätzlich in den Reiskocher geworfen, dann ist das nächste Frühstück gleich mit gekocht.

Auch ohne (ebenso wie mit)

Zitronensaft
Zucker
Zimt
Honig
Nusskrümel
Bananenschnitze
Rosinen

sehr lecker und schnell gemacht. Zum Apfelreiben nutze ich dieselbe Glasreibe wie fürs Bircher Müsli, sie sieht im Grunde aus wie eine flache Zitronenpresse. Sehr schön zu reinigen und wenn man den Apfel schält (und die Schale isst), geht es ruckzuck.

Für die Punktesammler: Meiner Flexpoints-CD zufolge hat das Rezept fürs Frühstück 3,5 Punkte für 200g gegarten Reis, Äpfel zero Points. Sollten die Weight Watchers Angaben so nicht mehr stimmen, freue ich mich über eine Info in den Comments.

Die Portion ist übrigens wirklich recht groß, also ein fettarmes leichtes Frühstück zum Sattessen. Mit Erdbeeren geht es noch wesentlich schneller.

*
P.S.

Extra für Sumu die Webcam draufgehalten, damit ich nicht wieder Schimpfe bekomme, weil es kein Rezept mit Bild ist :-)

Und so eine Glasreibe, die auch Rohkostreibe, Apfelreibe, Obstreibe und sogar äh Babyreibe genannt wird:

 

 

Melody am Sonntag, 15. Juni 2008 | In: Frühstück
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (1) Stimmen

 

750 ml Spargelsud
250 ml Milch
1/2 Brühwürfel für Gemüsesuppe
2 gehäufte EL Speisestärke
1 Ei
Zucker, Pfeffer, Salz zum Abschmecken

Spargelbruch oder Spargelköpfe, zwei bis drei Esslöffel Spargelstücke pro Person, die man eine Viertelstunde mit dem Sud mitkocht. Je mehr, desto leckerer.

Je nach Geschmack 1 Scheibe gekochter Schinken ohne Fettrand oder eine Handvoll magere Schinkenwürfelchen oder 3-4 EL Krabben für jeden, die auf die fertige Suppe gegeben werden.

Anleitung:

Den Spargelsud kocht man, indem man nach dem Schälen die sauberen Reste und Schalen mit Wasser bedeckt und 25-30 Minuten durchkochen lässt. Wenn die Menge nicht an 750 ml heranreicht, mit etwas Milch oder Gemüsebrühe auffüllen. Nach einer Viertelstunden den geputzten Spargelbruch dazugeben und mitkochen. Ob man ihn später püriert oder einfach mit in der Suppe lässt, ist nicht so wichtig :-) es schmeckt beides.

Die Speisestärke in eine Tasse geben und mit ein paar Löffeln vom kochenden Sud vermengen, dann kriegt sie nicht so schnell Klümpchen, als wenn man mit einer kalten Flüssigkeit beginnt. Dann mit einem Teil der Milch glattrühren.

Die Gemüsebrühe ebenfalls mit etwas kochendem Sud verrühren, bis sie sich völlig aufgelöst hat - dann auch mit Milch vermengen und zwei bis drei EL in einer Tasse beiseite stellen.

Den fertigen Spargelsud abschmecken mit zwei bis drei Stückchen Würfelzucker, zwei guten Prisen Salz und etwas Pfeffer. Die mit Milch vermengte Speisestärke und die Gemüsebrühemischung unterrühren und noch einmal kurz aufkochen und dann ziehen lassen: Herdplatte ausstellen, ab dem Aufkochen nutzen wir die Restwärme.

Das Ei trennen und das Eigelb mit etwas Sud verrühren und unter die Suppe geben, so bekommt sie eine etwas schönere Farbe. Das Eiweiß aufschlagen und bevor es ganz fest wird, mit dem Rest Gemüsebrühe verschlagen und auf die Suppe geben. So bekommt sie einen schönen cremigen Schaum.

Melody am Sonntag, 08. Juni 2008 | In: Suppen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (4) Stimmen

 

Zutaten: Kalorien: Fett/g:
1 Ei
50g Mehl
75 ml Vollmilch
1/2 EL Olivenöl
1/2 Dose geschälte Tomaten "ohne alles"
1/2 Tüte frische Sprossen aus dem Asia-Markt
Frühlingszwiebelchen oder andere Zwiebeln
Gesamtkalorien/Gramm Fett: 0 0,00

Pfannkuchen

(Ich wollte die ganze leckere Gemüsesuppe mit draufhaben auf Pfannkuchen und Bild, schön scharf gewürzt.)

Hier noch ein schöneres Bild von diesem Gericht, bei Sumu.

Die Zutaten sind pro Person angegeben, Ergebnis ist ein satt machendes und leckeres Gemüse-Pfannkuchengericht mit 6,5 WW-Punkten.

Ei, Mehl und Milch mit je einer Prise Salz, Zucker und Backpulver vermengen und in einer beschichteten Pfanne ohne weitere Fettzugaben für jeden zwei Pfannkuchen backen.

Die fein geschnittenen Zwiebelchen kurz im Öl andünsten, dann die Sprossen dazu geben und schmoren, nach zwei bis drei Minuten die zerkleinerten Tomaten und reichlich Gewürze nach Wahl untermengen und nach Geschmack dünsten: Wir mögen das lieber fast so knackig wie Salat, andere möchten vielleicht eher die Variante “Sprossenmatsch wie in Frühlingsrolle” und dünsten länger.

Ein Pfannkuchen oben, einer unten und in die Mitte das tropfende Gemüsegemisch: Saftig, sattmachend und schnell gemacht. Lecker! Steht und fällt allerdings mit den Gewürzen, an denen sollte nicht gespart werden: Salz, Pfeffer, etwas Chili und eventuell Sojasauce.

*

Die Pfannkuchen sind nicht auf fettarm geschrumpft, sie schmecken “ganz normal” lecker ;-)

Melody am Dienstag, 27. Mai 2008 | In: Hauptspeisen Pfannengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (7) Stimmen

 

12-14 Waffeln

Zutaten:

400g Mehl
500 g Magerquark
250 ml Milch
1 Päckchen Vanillinzucker
1 Päckchen Backpulver
250 g Zucker
6 Eier
1 Prise Salz

Alle Zutaten mit der Küchenmaschine vermengen, zehn Minuten rühren lassen, eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen und dann dicke goldgelb saftige, fast fettfreie Waffeln backen. Schmecken auch kalt gut, sind dann allerdings weich und von der Konsistenz mehr kalte Pfannkuchen als knusprige Waffeln. Dafür enthalten sie eben keine Butter und kein Öl und schmecken trotzdem prima.

Noch mehr Waffelrezepte.

Melody am Donnerstag, 24. Januar 2008 | In: Backen Nachspeisen Süßspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO( (47) Stimmen

 

Zutaten:
4-5 Eier
75 g Butter (wer möchte, nimmt Halbfettbutter)
500 g Joghurt (fettarmer geht auch)
250 g Zucker (oder 150 g Zucker und 2-3 EL aufgelöster flüssiger Süßstoff)
1-2 Päckchen Vanillinzucker oder anderes Vanillearoma
500 g Hartweizengrieß
1 Päckchen Backpulver

300-400 g Pfirsiche (auch zuckerfreie aus der Dose, wer mag nimmt Natreen o.ä.)
200 ml Saft (den aus der Dose oder einfach reinen Orangensaft)

*

Ergibt einen Kastenkuchen von 28-30 cm oder einen runden Kuchen von 26-28 und kann auch in Muffinförmchen (am besten aus Silikon) gebacken werden, dann aber nur 30-45 Minuten). Ofen auf 175 Grad vorheizen.

*

Dieser Kuchen wird ohne Mehl und mit sehr wenig Fett gebacken und ist herrlich saftig und sehr lecker, obwohl er fettarm und kalorienarm ist.

Zunächst schmilzt man die Butter und lässt sie etwas auskühlen. In der Zwischenzeit die Eier trennen, das Eiweiß beiseite stellen und das Eigelb mit dem Zucker/Süßstoff, dem Vanillinzucker und dem Joghurt verrühren und von der Küchenmaschine cremig schlagen lassen - mindestens 5 Minuten, besser 10-15 Minuten.

Diese Zeit nutzen, um das Eiweiß steif zu schlagen und das Backpulver gründlich mit dem Grieß zu verrühren. Dann den Grieß in die Joghurtcreme einrieseln lassen, gründlich verrühren und anschließend das Eiweiß unterheben.

Die Hälfte vom Teig in die Kuchenform geben, eine Schicht in Scheiben geschnittene Pfirsiche darauf schichten, den restlichen Teig darüber gießen und noch eine Schicht Pfirsiche auflegen. Der Kuchen braucht etwa anderthalb Stunden - ggf nach einer Stunde Backpapier darauf legen, damit die oberste Kruste nicht zu dunkel wird.

Anschließend den noch warmen Kuchen mit einem Holzstäbchen “löchern” und den Saft darübergießen, zehn bis zwanzig Minuten stehen und in der Backform kalt werden lassen.

Tipp: Wir haben den Pfirsichkuchen auch schon eingefroren, und zwar den rohen Teig. Die Backzeit verlängerte sich um ca. 10 Minuten, geschmeckt hat er weiterhin fantastisch.

Melody am Mittwoch, 02. Januar 2008 | In: Kuchen
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Durchschnittliche Bewertung: OOOOO (7) Stimmen

 

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