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Lässt sich wunderbar vorbereiten, dauert aber auch nur ein paar Minuten plus eine Viertelstunde im Ofen: Klassische mit Pfeffer, Salz und Oregano gewürzte Ofentomaten, herrlich auch mit Kirschtomaten.

Tipp: Wer gegrilltes Geflügel zubereitet, sollte gleich ein paar Filetstücke oder Hähnchenschnitzel mehr machen und für diesen leichten und unkomplizierten Sommer- Auflauf beiseite legen. Keine panierten bitte, aber mariniertes Geflügel schmeckt gegrillt ganz super auch kalt.

Zutaten:

4 kleine fertig gegrillte oder gebratene Geflügelschnitzel (ca. 200-300g)
4-6 Stück Tomaten, (ca. 250 g)
2 EL Balsamicoessig, rot
1 Prise Oregano, getrocknet
1 Prise Pfeffer, schwarz und frisch gemahlen
1 Prise, Salz, vorzugsweise grobes Meersalz frisch gemahlen
2 Zwiebeln, fein gehackt
1/2 Becher Sahne
1/2 Becher Tomatensaft

Zubereitung:

Die Tomaten waschen, halbieren und mit dem Schnittgesicht nach oben in die Auflaufform legen. Die Hähnchenschnitzel in Würfel schneiden, in die Lücken werfen, Zwiebeln darüber geben und erst den Becher Sahne darüber giessen, dann den Tomatensaft. Würzen mit den restlichen Zutaten, ab in den Ofen.

10-15 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen.

Schmeckt aber auch, wenn die Tomaten noch nicht so durchgekocht sind - dann ist es praktisch ein warmer leichter Hähnchensalat mit Tomate. Frische Kräuter sind natürlich besser. Wir haben aber auch schon tiefgefrorene Zwiebelwürfelchen eingesetzt und es überlebt ...

Kann man auch mit Käse überbacken, mit gerösteten Brotwürfeln servieren usw.

FOTO FOLGT :-)

Melody am Dienstag, 29. Juli 2008 | In: Aufläufe Hauptspeisen Ofengerichte Party
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (27) Stimmen

 

Wenn man Gäste hat und nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, merkt man schnell: Die meisten Rezepte für Gruppen oder Partys triefen nur so vor Fett. Mit den ganz neurotischen Diätgerichten der Sorte »Man rieche an einem Geflügelwürstchen und esse dann Salat mit Dressing ohne Fett« möchte man die Eingeladenen in der Regel aber auch nicht belästigen. Am Schönsten ist es, wenn sie gar nicht merken, dass sie gerade fettarm essen.

Wir haben für uns ein ‘klassisches’ Hackbratenrezept umgewandelt, entfettet und viel Gemüse dazugepackt.

Die Zutaten:

500 g Hähnchenfilet ohne Knochen, ohne Haut, fein geschnetzelt
250 g Rinderhack
250 g Möhren, hauchfein geraspelt
500 g Champignons in feinen Scheibchen
300 g Gemüsepeperoni in feinen Scheibchen
200 g Zwiebeln, rote oder Gemüsezwiebel, fein gehackt
4 Eier
6 EL Paniermehl
6 EL Ketchup
ggf. 50 ml Fleischbrühe, 1 TL aufgelöst
4-5 fein zerdrückte Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika oder, falls man das mag, auch Hackfleischgewürz.

Die Zubereitung:

Bilder siehe weiter unten.

Das Geflügelfleisch nach Möglichkeit vom Metzger in Geflügelhack verwandeln lassen oder so fein schneiden, wie man es mit Bordmitteln hinbekommt. Das Paniermehl gründlich würzen und salzen, dann verteilen sich die Gewürze besser im Braten. Reichlich würzen!

Am besten lässt sich dieser “Hackbratenteig” zubereiten, wenn man das Gemüse komplett durch den Mixer jagt.

Dann beide Sorten Fleisch mit dem Paniermehl, dem fein zerteilten Gemüse, den Eiern und den restlichen Zutaten zu einem halbwegs glatten Teig verarbeiten. Fleisch- oder Gemüsebrühe nur dann zugeben, wenn der Hackteig noch zu bröselig wird. Zu wässrig wird er eher nicht, falls doch, einfach noch zwei EL Paniermehl nachgeben.

Die Hackbratenmasse in einer Silikonbackform oder einer leicht ausgefetteten Kuchenform im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad ca. 50-60 Minuten backen.Wir haben einfach einen Gugelhupf genommen. Wenn der Braten frisch aus dem Ofen kommt, könnte es durch den Gemüsesaft so aussehen, als sei er zu “wässrig”, das gibt sich aber ganz schnell, wenn er abkühlt und der Saft in den Teig zieht.

Tipp: Lässt sich prima vorbereiten und schmeckt nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch besser.

(Meinen Berechnungen mit der Weight Watchers CD nach ergibt das 8 Portionen Hackbraten à 5 Punkte.)

Bilder von der Zubereitung:


Die paar Möhren kann man mit einem Schälmesser fein hobeln.


Gemüsepeperoni schneidet man am schnellsten, indem man sie köpft und dann mit einem Messerchen ausschabt (Anglermethode).


Einfach alles vom Küchenmixer nach Belieben feinhacken lassen. Wir mögen den Hackbraten auch gern, wenn man das Gemüse noch erkennt.


Reichlich und deftig würzen, und zwar schon zu Anfang, wo sich noch alles mühelos im Gemüse verteilen lässt.


Sobald das Fleisch, die Eier und das Paniermehl dazukommen, wird der Gemüsematsch zu Brei.


Wir nehmen fettfrei und pragmatisch eine Gugelhupfbackform für 2,5 Liter Teig.


Nach 50 Minuten ein kleines Loch bohren und schauen, wie durch der Braten ist (wir nehmen dafür einen Apfelstecher).


So sieht der Hackbraten nach 45 Minuten aus - noch 10 Minuten mehr mindestens schaden nicht. Was hier so schwarz aussieht, ist nur knusprig braun - Fotos mitten in der Nacht kurz vorm Futtern halt :-)

In der Form etwas auskühlen lassen, dann stürzen. Nach dem Erkalten in Alufolie wickeln - so passt er wunderbar aufs Buffet.

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (20) Stimmen

 

Ein durchschnittliches Ofenblech voll, Pizzateig mit “leichtem” Belag. Wenn man es deftiger mag, geräucherten Schinken statt gekochtem nehmen - und die Hälfte vom oder den ganzen Mozzarella durch Gorgonzola ersetzen.

Zutaten:

175 ml lauwarmes Wasser
1/2 Würfel Hefe
1 Tl Salz
250g Weizenmehl
4 Tl Olivenöl
300g Blattspinat (TK) oder mehr, aufgetaut
4-5 Knoblauchzehen
400g Tomaten (passiert)
1 El Oregano
Salz, frisch gemahlender Pfeffer
150g magerer gekochter Schinken
200g Champignons
150 g Mozzarella


Anleitung:

Pizzateig: Die zerbröselte Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen, das Salz hinzufügen und dann nach und nach das Mehl untermengen, bis ein knetfähiger Teig entsteht. Den Teig so lange bearbeiten, bis er einen geschmeidigen Batzen ergibt, dann zugedeckt eine halbe Stunde lang gehen lassen, an einem warmen Ort oder bei 70 Grad im Backofen. Danach den Ofen auf 250 Grad vorheizen (Umluft 230 Grad).

Ein Backofenblech mit 2 TL von dem Öl gründlich einfetten, die Ecken nicht vergessen. Den Knoblauch schälen und ganz fein hacken oder mit einer Knoblauchpresse zerdrücken. Einen TL Öl verwenden, um Knoblauch und den aufgetauten oder frischen Spinat für 3 bis 5 Minuten zu dünsten. Abkühlen lassen, überschüssige Flüssigkeit abgiessen bzw. ausreichend Gelegenheit zum Abfliessen geben.

Den letzten TL Olivenöl mit Tomaten und Oregano aufkochen, salzen und pfeffern. Den Pizzateig noch einmal gründlich durchkneten und so ausrollen, dass er das ganze Blech bedeckt. Dann die abgeschmeckte Tomatensoße darauf verteilen, bis in die Ecken verstreichen.

Schinken und Champignons in feine Streifen schneiden, den Käse in kleine Stücke zerrupfen und die Pizza erst mit dem Spinat und dann mit den Champignons und dem Schinken belegen. Mit dem Käse gleichmäßig bestreuen, in der Mitte des vorgeheizten Ofens 20-25 Minuten backen.

Variante: Die in Scheibchen geschnittenen Champignons und zwei ebenfalls in feine Streifen geschnittene Zwiebeln noch kurz vorher in einer Pfanne goldbraun knusprig bräunen, das sieht nett aus und so gehen das Aroma nicht in dem des Spinats unter.

Melody am Samstag, 16. Juni 2007 | In: Ofengerichte
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (13) Stimmen

 

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