Zum Frischkäse (ich weiss auch nicht mehr, von wem der Tip ursprünglich kam): Ich bin am Wochenende groß in die Produktion eingestiegen. Man nimmt einen 500g-Becher fettarmen Joghurt und kippt ihn in einen Kaffeefilter. Das ganze lässt man über Nacht im Waschbecken stehen und am nächsten Morgen hat man einen wunderbar cremigen “Frischkäse”, den man nach Belieben pur unter Marmelade geniessen kann oder auch verfeinern mit Kräutern etc.
Was auch lecker ist: Die fertige Masse zu gleichen Teilen mit Schmelzkäse mischen und eine feingehackte Zwiebel untermischen; farblich macht sich dabei Paprikapulver gut.
(Corinna per Mail am 06.04.00)
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250 g Vollkornmehl
250 g Magerquark
Salz, Kräuter, Kümmel, Knoblauch etc. nach Bedarf
1 halbes Backpulver
wer will ein Ei (bei süssen Sachen, wie Rosinenbrötchen z.B.)
Das ganze kurz kneten und flach klopfen.
” So, jetzt könnte man daraus doch folgendes machen:
Teig machen wie oben beschrieben, ganz dünn auswallen (wahrscheinlich genügt es, wenn man pro Person 50 g Mehl und 50 g Quark nimmt). Dann Tomatensauce draufstreichen, anschliessend 100 g Hüttenkäse und 250 g gekochten Blattspinat und schön viel Knoblauch drauf und ab in den Backofen. Bei 220 Grad 12-15 min backen. Wer will, kann fettarmen Schinken oder Putenbrust drauflegen. Hört sich doch gut an, oder?
OK, jetzt noch eine andere Idee: anstatt den Teig “pizzamässig” zu belegen, könnte man ja auch sowas wie einen Flammkuchen daraus machen. D.h. den selbstgemachten Frischkäse, viel Zwiebeln, Schnittlauch, Knoblauch und fettarmen Schinken oder Putenbrust draufgeben, in den Ofen schieben (weiss nicht wie lange, muss ich erst ausprobieren) und fertig.
Also Ihr bringt mich echt auf gute Ideen!”
Montag, 3.April 15:55 Uhr von Benita
Siehe auch: Pizzateig: Tipps und Rezepte
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