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Die Turbo-Variante zu diesem Rezept: Fettarme und halbwegs kalorienarme Vollkorn-Waffeln, diesmal mit Trockenhefe.

Zutaten:
1 Päckchen Trockenhefe
50-60g Honig
1/2 L lauwarme Milch
200g Weißmehl
200g Weizenvollkornmehl
4 Eier
1 Prise Salz
125 g weiche Butter
ggf. ein Schuss Zitrone oder etwas abgeriebene Schale

Milch leicht erhitzen, dabei die Butter und den Honig in der Milch schmelzen. Während der Topf sich erwärmt, Mehl und Trockenhefe mit der Prise Salz sorgfältig vermengen und auch noch den Herd auf 50 Grad vorheizen. Die Eier verquirlen und zunächst beiseite stellen.

Die Milch mit der geschmolzenen Butter in die Mehlmischung giessen und mit dem Handmixgerät gründlich verrühren, zuletzt die Eier und einen Schuss Zitronensaft hinzufügen und dann den Teig eine halbe Stunde lang bei 50 Grad zugedeckt im Backofen gehen lassen.

Dieses vollwertige Waffelrezept ohne Industrie-Zucker ergibt ca 16 Waffeln mit jeweils ca. 4 Weight-Watchers-Punkten. Ich betreibe kein WW, bin aber von punktenden Menschen umgeben und rechne daher zumindest immer dann die Points mit, wenn Gäste mitessen.

Wer kein Vollkornmehl in Waffeln mag, dem empfehle ich mein liebstes Waffel-Rezept mit Mandelwaffeln II oder einfach das Grundrezept. Alle köstlichen Waffeln mit Rezept finden sich hier :-)

Durchschnittliche Bewertung: OOO( (16) Stimmen

 

köstlicher Eintopf, schnell gemacht

Zutaten:

für 10 Portionen (großen Topf besorgen oder Zutaten halbieren!)

1,5 kg Kartoffeln, gekocht und gewürfelt
2 kg Möhren, roh in Scheibchen
1 kg Porree, roh in Scheibchen
2-3 Kohlrabi, fein gewürfelt
400g Geflügelfleischwurst gewürfelt, zum Beispiel von Herta (PLUS)
125g Schinkenwürfelchen
2 L Gemüsebrühe, fertig (frisch oder Pulver)
2 EL Olivenöl
Kräuter, Pfeffer, frisch gemahlenes Salz

Im Olivenöl die Schinkenwürfelchen und Fleischwurstwürfel anbraten, den Porree darauf schichten, darauf den Kohlrabi, darauf die Möhren. Gemüsebrühe aufgiessen, die Kartoffeln mit in den Topf geben, alles einmal auf höchster Temperatur aufkochen und dann eine halbe Stunde auf kleiner Flamme köcheln lassen. Erkalten lassen, einige Stunden später nochmals erwärmen, pfeffern, salzen und die Kräuter dazugeben.

Wie fast jeder Eintopf schmeckt dieses Herbstgericht am besten, wenn es mindestens zwei Male wieder erwärmt wurde.

Melody am Dienstag, 28. Oktober 2008 | In: Eintopf Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

 

Hirsotto kann man mit Kochschinkenstreifen verfeinern, muss man aber nicht. Ohne ist es vegetarisch, glutenfrei und für die Ernährung im Rahmen einer Candida-Diät geeignet.

Zutaten:

2 fein gehackte Zwiebeln
600 Gemüse, klein gewürfelt (Möhren, Porree, Paprika etc. oder einfach gutes Suppengemüse)
500ml Gemüsebrühe ohne Zusätze (ohne Zucker)
175 g Hirse
1/2 Becher Schmand, Rahm, Saure Sahne oder Creme Fraiche
1 EL Butter

frische Kräuter, Salz und Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Zwiebeln und Gemüse in der Butter auf höchster Stufe ganz kurz bissfest garen, dann mit der Brühe aufgiessen und die Hirse dazugeben, die Herdplatte auf niedrige Temperatur stellen und das Gericht eine Viertelstunde ausquellen lassen. Den halben Becher Schmand durchrühren.

*

Das Grundrezept für eine einfache Hirsezubereitung, auch als Quellbrei für morgens: Wie bei Reis eine Tasse Hirse auf zwei Tassen Wasser zum Kochen bringen, fünf Minuten köcheln, dann den Herd ausschalten und zehn Minuten nachquellen lassen.

Der Hirsebrei ist wunderbar für pikante oder süße Aufläufe geeignet, macht bei Diäten schön satt und Brot backen kann man mit Hirse angeblich auch, aber das hab ich noch nicht probiert bisher.

Melody am Samstag, 23. August 2008 | In: Eintopf Hauptspeisen
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Durchschnittliche Bewertung: OOO( (17) Stimmen

 

Lässt sich wunderbar vorbereiten, dauert aber auch nur ein paar Minuten plus eine Viertelstunde im Ofen: Klassische mit Pfeffer, Salz und Oregano gewürzte Ofentomaten, herrlich auch mit Kirschtomaten.

Tipp: Wer gegrilltes Geflügel zubereitet, sollte gleich ein paar Filetstücke oder Hähnchenschnitzel mehr machen und für diesen leichten und unkomplizierten Sommer- Auflauf beiseite legen. Keine panierten bitte, aber mariniertes Geflügel schmeckt gegrillt ganz super auch kalt.

Zutaten:

4 kleine fertig gegrillte oder gebratene Geflügelschnitzel (ca. 200-300g)
4-6 Stück Tomaten, (ca. 250 g)
2 EL Balsamicoessig, rot
1 Prise Oregano, getrocknet
1 Prise Pfeffer, schwarz und frisch gemahlen
1 Prise, Salz, vorzugsweise grobes Meersalz frisch gemahlen
2 Zwiebeln, fein gehackt
1/2 Becher Sahne
1/2 Becher Tomatensaft

Zubereitung:

Die Tomaten waschen, halbieren und mit dem Schnittgesicht nach oben in die Auflaufform legen. Die Hähnchenschnitzel in Würfel schneiden, in die Lücken werfen, Zwiebeln darüber geben und erst den Becher Sahne darüber giessen, dann den Tomatensaft. Würzen mit den restlichen Zutaten, ab in den Ofen.

10-15 Minuten bei 180 Grad im vorgeheizten Ofen.

Schmeckt aber auch, wenn die Tomaten noch nicht so durchgekocht sind - dann ist es praktisch ein warmer leichter Hähnchensalat mit Tomate. Frische Kräuter sind natürlich besser. Wir haben aber auch schon tiefgefrorene Zwiebelwürfelchen eingesetzt und es überlebt ...

Kann man auch mit Käse überbacken, mit gerösteten Brotwürfeln servieren usw.

FOTO FOLGT :-)

Melody am Dienstag, 29. Juli 2008 | In: Aufläufe Hauptspeisen Ofengerichte Party
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Durchschnittliche Bewertung: OOOO (27) Stimmen

 

Wenn man Gäste hat und nicht stundenlang in der Küche stehen möchte, merkt man schnell: Die meisten Rezepte für Gruppen oder Partys triefen nur so vor Fett. Mit den ganz neurotischen Diätgerichten der Sorte »Man rieche an einem Geflügelwürstchen und esse dann Salat mit Dressing ohne Fett« möchte man die Eingeladenen in der Regel aber auch nicht belästigen. Am Schönsten ist es, wenn sie gar nicht merken, dass sie gerade fettarm essen.

Wir haben für uns ein ‘klassisches’ Hackbratenrezept umgewandelt, entfettet und viel Gemüse dazugepackt.

Die Zutaten:

500 g Hähnchenfilet ohne Knochen, ohne Haut, fein geschnetzelt
250 g Rinderhack
250 g Möhren, hauchfein geraspelt
500 g Champignons in feinen Scheibchen
300 g Gemüsepeperoni in feinen Scheibchen
200 g Zwiebeln, rote oder Gemüsezwiebel, fein gehackt
4 Eier
6 EL Paniermehl
6 EL Ketchup
ggf. 50 ml Fleischbrühe, 1 TL aufgelöst
4-5 fein zerdrückte Knoblauchzehen

Salz, Pfeffer, Chili oder Paprika oder, falls man das mag, auch Hackfleischgewürz.

Die Zubereitung:

Bilder siehe weiter unten.

Das Geflügelfleisch nach Möglichkeit vom Metzger in Geflügelhack verwandeln lassen oder so fein schneiden, wie man es mit Bordmitteln hinbekommt. Das Paniermehl gründlich würzen und salzen, dann verteilen sich die Gewürze besser im Braten. Reichlich würzen!

Am besten lässt sich dieser “Hackbratenteig” zubereiten, wenn man das Gemüse komplett durch den Mixer jagt.

Dann beide Sorten Fleisch mit dem Paniermehl, dem fein zerteilten Gemüse, den Eiern und den restlichen Zutaten zu einem halbwegs glatten Teig verarbeiten. Fleisch- oder Gemüsebrühe nur dann zugeben, wenn der Hackteig noch zu bröselig wird. Zu wässrig wird er eher nicht, falls doch, einfach noch zwei EL Paniermehl nachgeben.

Die Hackbratenmasse in einer Silikonbackform oder einer leicht ausgefetteten Kuchenform im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad ca. 50-60 Minuten backen.Wir haben einfach einen Gugelhupf genommen. Wenn der Braten frisch aus dem Ofen kommt, könnte es durch den Gemüsesaft so aussehen, als sei er zu “wässrig”, das gibt sich aber ganz schnell, wenn er abkühlt und der Saft in den Teig zieht.

Tipp: Lässt sich prima vorbereiten und schmeckt nach einer Nacht im Kühlschrank sogar noch besser.

(Meinen Berechnungen mit der Weight Watchers CD nach ergibt das 8 Portionen Hackbraten à 5 Punkte.)

Bilder von der Zubereitung:


Die paar Möhren kann man mit einem Schälmesser fein hobeln.


Gemüsepeperoni schneidet man am schnellsten, indem man sie köpft und dann mit einem Messerchen ausschabt (Anglermethode).


Einfach alles vom Küchenmixer nach Belieben feinhacken lassen. Wir mögen den Hackbraten auch gern, wenn man das Gemüse noch erkennt.


Reichlich und deftig würzen, und zwar schon zu Anfang, wo sich noch alles mühelos im Gemüse verteilen lässt.


Sobald das Fleisch, die Eier und das Paniermehl dazukommen, wird der Gemüsematsch zu Brei.


Wir nehmen fettfrei und pragmatisch eine Gugelhupfbackform für 2,5 Liter Teig.


Nach 50 Minuten ein kleines Loch bohren und schauen, wie durch der Braten ist (wir nehmen dafür einen Apfelstecher).


So sieht der Hackbraten nach 45 Minuten aus - noch 10 Minuten mehr mindestens schaden nicht. Was hier so schwarz aussieht, ist nur knusprig braun - Fotos mitten in der Nacht kurz vorm Futtern halt :-)

In der Form etwas auskühlen lassen, dann stürzen. Nach dem Erkalten in Alufolie wickeln - so passt er wunderbar aufs Buffet.

Durchschnittliche Bewertung: OOOO (20) Stimmen

 

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